Wie man E-Mail effektiv einsetzt
Wenn Firmen ihre Rettung darin suchen, einen E-Mail-freien Tag einzuführen, liegt das daran, dass durch die gedankenlose Verwendung elektronischer Post viel Zeit und Energie verschwendet wird.
Lifehack.org stellt deshalb die Frage “Erhöht das Internet wirklich deine Produktivität?” Aus diesem Artikel habe ich folgende Denkanstöße abgeleitet:
- Frage dich jedesmal: “Ist die Nachrichtig wirklich notwendig?”
- Fasse dich kurz. 5 Sätze oder weniger ist ein guter Standard.
- Schau nicht zwanghaft nach neuen E-Mails. Zwei oder drei Mal am Tag sollte reichen.
- Check deine E-Mail vor allem nicht, weil du gerade nichts besseres zu tun hast.
- Wenn du dein Postfach sichtest, tu es gründlich: entscheide für jede Mail, ob du sie gleich löschst oder sie in einen geeigneten Ordner verschiebst.
- Vermeide um jeden Preis, dich auf Auseinandersetzungen einzulassen. Die Unpersönlichkeit bei E-Mails führt oft dazu, dass sich Dispute verschlimmern. Besser ist es, zu warten, abzukühlen und das persönliche Gespräch zu suchen.
- Wenn du mehrere E-Mail-Adressen hast, leite sie in ein zentrales Postfach zusammen. Es ist allerdings empfehlenswert, persönliche und geschäftliche Mailkonten zu trennen.
Wenn sich jeder ein paar grundsätzliche Gedanken macht, bevor er oder sie neue Mitteilungen verschickt, bleibt E-Mail ein effektives Kommunikationsmittel und wir können uns den “E-Mail-freien Tag” sparen.
Dieser Artikel wurde von Jochen am Donnerstag, 6. Dezember 2007, um 08:33 veröffentlicht und unter E-Mail abgelegt.
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