Wie du schnellere Antworten auf deine E-Mails bewirkst
Michael Hyatt gibt in seinem Blog nützliche Tipps, wie du eine schnelle Antwort auf deine E-Mail bekommst:
- Schreib auch den Namen des Empfängers in das Adressfeld. Die übliche Form ist “Hans Mustermann <hans.mustermann@selbstadministration.de>”. Der Empfänger kann so einfacher erkennen, dass die Mail direkt an ihn adressiert wurde und nicht an einen unpersönlichen Mailverteiler.
- Beschränke die Mitteilung auf ein Thema.
- Nenne dein Anliegen gleich im ersten Satz. Ich würde sogar sagen, dass der Betreff genau hierfür gedacht ist. Denn hier werden schon die mentalen Weichen des Empfängers gestellt. Wenn das Betreff-Feld für eine verständliche Erklärung zu kurz ist, gehört der Zweck der E-Mail gleich an ihren Beginn.
- Halte die Mitteilung kurz. Je weniger der Empfänger lesen muss, desto mehr Zeit bleibt ihm zur Beantwortung deiner Anfrage.
- Mache es deutlich, wenn deine Anfrage eilig oder zeitkritisch ist. Damit verbesserst du die Chancen, dass sich der Empfänger aus dem Wust seines Postfachs gleich mit deinem Anliegen beschäftigt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass das Ziel beim Schreiben von E-Mails umfassende Klarheit sein muss: Klarheit über den Empfänger, über das Ziel der Anfrage, über ihren Inhalt und ihre Dringlichkeit. Dann weiß der Empfänger sofort, was von ihm erwartet wird und er hat die Möglichkeit, effektiv zu reagieren.
Dieser Artikel wurde von Jochen am Samstag, 8. Dezember 2007, um 08:06 veröffentlicht und unter E-Mail abgelegt.
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Dezember 8th, 2007 at 11:38
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