Wenn mir ein längerer Zeitraum zur Erledigung kleinerer Aufgaben zur Verfügung steht, arbeite ich gern nach der 20-10-5-Methode: 20 Minuten konzentrierte Arbeit, 10 Minuten Information (RSS-Feeds) und Kommunikation (E-Mail) und 5 Minuten AFK (Away From Keyboard). Danach gehts wieder von vorn los. So schrumpft die Aufgabenliste schneller als meine Motivation.
Als Zeitnehmer eignen sich dabei Eieruhren, Weckprogramme oder die Kalender-Software. Einen Tipp für Leute, die Hintergrundmusik nicht beim Arbeiten stört, fand ich im “The Clutter Diet Blog”: Time Yourself with Your iPod!. Der iPod hat einen eingebauten Schlaftimer, der ihn nach einer voreingestellten Zeit abschaltet. Nun lässt sich dieser auch als Arbeitstimer verwenden: wenn die Musik aufhört, darf man auch die Arbeit für kurze Zeit hinlegen1.
Die rüde Unterbrechung durch den Schlaftimer empfinde ich sogar als hilfreich, denn ich ertappe mich oft dabei, dass ich die Software-Eieruhr einfach wegklicke und weitermache; besonders fatal ist das in der 10-Minuten-Phase. Deshalb bestimmt jetzt der iPod meine Arbeitsphasen.
April 3rd, 2008 at 23:39
Cooler Tipp! Werd’ ich morgen gleich mal ausprobieren.
Januar 18th, 2009 at 23:09
[...] habe ich Zeitfenster in denen ich bestimmte Aufgaben erledigen kann, hierbei hat sich die Methode Der iPod als Arbeitstimer bewährt, hierüber habe ich bereits hier: Der digitale Sklaventreiber etwas geschrieben. Es [...]