Lifehacks

Tipps gegen Aufschieberitis

on September 26th, 2007 by Jochen

Die “Aufschieberitis”, auch “Prokrastination” genannt, kennt jeder von uns. Und die meisten strengen sich auch an, sie zu besiegen — manche mehr, manche weniger erfolgreich. In seinem Artikel “20 Procrastination Hacks” gibt Autor Scott Young folgende Tipps, um diese Produktivitätsbremse in den Griff zu bekommen:

  • Gewöhne dich ans Gleich-Erledigen: Aufschieberitis ist eine Angewohnheit. Man kann sie sich also auch abgewöhnen. Das erfordert zwar einige Wochen Disziplin, danach wird es aber immer einfacher, seine Aufgaben gleich zu erledigen. Scott half es, sich ein Schild “MACHS GLEICH!” an den Rechner zu kleben und dieses zu lesen, wenn ihn mal wieder die Motivation zu verlassen drohte.

  • Erledige die wichtigste Aufgabe zuerst: Sich am Morgen sofort die wichtigste Aufgabe zu greifen und zu erledigen, noch bevor man sich in die E-Mails und RSS-Feeds stürzt, sorgt dafür, dass der schlimmste imaginäre Last gleich zu Beginn des Tages verschwindet.

  • Nimm dir nur 10 Minuten vor: Schwere Aufgaben verlieren ihren Schrecken, wenn man sich sagt, dass man sich ihnen nur 10 Minuten lang widmen wird. 10 Minuten sind nicht so schwer. Und hat man erst mal angefangen, kann aus den 10 Minuten durchaus auch mehr werden.

  • Zerlege Aufgaben in kleine Schritte: In ähnlicher Weise wie der vorige Tipp hilft die Salami-Taktik: eine Aufgabe, die man Häppchen für Häppchen erledigt, erscheint nicht mehr so riesig.

  • Liebe deine Aufgaben: Die Aufschieberitis schlägt dann zu, wenn einem die jeweilige Aufgabe nicht behagt. Suche dir einfach eine andere Aufgabe, die dir gerade besser liegt.

  • Arbeit gegen Pause 30:10: Beschränke das Erledigen auf 30 Minuten konzentrierter Arbeit und gönne dir 10 Minuten für E-Mails, Chat und Co. Ich nenne das “Disziplin per Eieruhr” und teile mir die Zeit in 20 Minuten Arbeit, 10 Minuten Internet und 5 Minuten Pause ein.

  • Setze dir Termine: Viele Leute brauchen ein Ultimatum, um in Gang zu kommen — manche sogar ein überschrittenes. Gib deinen Aufgaben also einen Erledigungstermin.

  • Öffentlichen Druck erzeugen: Leistungsdruck gegenüber Anderen kann das Ultimatum noch verstärken. Sag jemandem per E-Mail einen Termin für die Erledigung zu und bitte ihn/sie vielleicht auch, dich rechtzeitig davor nochmal anzusprechen.

  • Setze eine Belohnung aus: Schaffe etwas Vorfreude auf das Abhaken einer Aufgabe und verleihe der Sache etwas Angenehmes, indem du dir selbst eine Belohnung in Aussicht stellst.

  • Nicht erledigen ist eine Option: Wenn du dich innerlich gegen etwas sträubst, sollst du es vielleicht auch nicht tun. Manche Aufgaben kann man aussitzen. Oder der Auftraggeber legt plötzlich selbst keinen Wert mehr auf sie, wenn man ihn nochmals darauf anspricht.

  • Schalte um auf positives Denken: Denke an den Gewinn durch eine Aufgabe statt an die Hürden auf dem Weg. Suche nach deinem Motiv — nach dem, was dich motiviert.

  • Schalte Ablenkungen aus: Wo E-Mail, Instant Messaging und neue Twitter-Meldungen locken, hat die Aufschieberitis leichtes Spiel. Ausschalten, arbeiten.

  • Miss die Zeit: Halte dir sich selbst vor Augen, wie viel Zeit du verschwendest, indem du für eine Weile Buch darüber führst. So werden die Zeitfresser schnell aufgedeckt.

  • Bereite dich vor: Viele Aufgaben sind ohne Vorbereitung nicht zu schaffen. Lege dir die nötigen Werkzeuge und Materialien bereit, Tasse Tee dazu und dann los.

  • Besiege deine Angst: Welche Befürchtungen blockieren dich? Angst vor Versagen? Vor Kritik? Frage dich, was der schlimmste Fall ist, der eintreten kann. Bewusst darüber nachzudenken ist der erste Schritt dazu, die Angst in den Griff zu bekommen.

  • Lege dir einen Antreiber zu: Wenn du dich nicht selbst motivieren kannst, kann dir ja vielleicht ein Kollege oder Familienmitglied verbal in den Hintern treten, um dich in Gang zu bringen.

  • Warte bis zuletzt: Bring dich selbst in die Zwangslage, eine Aufgabe erledigen zu müssen, weil gerade noch ausreichend Zeit zur Verfügung steht. Lege das Erledigen einer Aufgabe, die eine Stunde dauert, knapp eine Stunde vor den Termin.

  • Gezieltes Aufschieben: Setze einen dicken Brocken, der noch etwas Zeit hat, ganz oben auf die Liste, und andere wichtige Aufgaben darunter. Wenn du nun die erste Aufgabe “zunächst mal” aufschiebst, packst du automatisch die wichtigen Aufgaben an, die darunter stehen. Und wenn neue wichtige Aufgaben dazu kommen, verdrängen sie den dicken Brocken von der Spitze, sodass dieser dann auch erledigt wird.

Als Bonus erklärt Scott die “Prokrastiziplin”. Sie besteht aus drei Regeln. Regel Nr. 1: Du kannst Aufgaben nicht einfach ignorieren. Regel Nr. 2: Du musst sie auf eine Liste setzen, die du den Tag über immer wieder anschaust. Und Regel Nr. 3: Du musst deine Fortschritte jemandem mitteilen — wenn du keine gemacht hast, erkläre die Gründe dafür.

Mir persönlich gefällt der erste Tipp am besten. Es gibt gute und schlechte Angewohnheiten. Und man kann mit etwas Mühe und Struktur schlechte in gute umwandeln. Aufschieberitis ist da keine Ausnahme.

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Wie hält man die Arbeit in Balance mit dem Rest?

on September 24th, 2007 by Jochen

Schon der englische Begriff “work-life balance” ist bezeichnend: auf der einen Seite steht die Arbeit, auf der anderen Seite das “Leben” — als gehöre die Arbeit nicht zum Leben dazu. Eine ganzheitliche Sicht ist das sicher nicht. Ich bin der Meinung, dass die Arbeit genauso zum Leben gehört wie die Freizeit, die man allein oder mit anderen Menschen verbringt. Die Frage nach dem Anteil, den die Arbeit am gesamten Leben hat, ist allerdings berechtigt und auch wichtig. Zu ihrer Beantwortung ist in Bloggerkreisen kaum jemand berufener als Zen-Organisator Leo Babauta. In “10 Ways for a Web Worker to Achieve Work-Life Balance” gibt er uns folgende Hinweise, um das Ausufern der Arbeit zu vermeiden:

  1. Nicht andauernd online bleiben: Das Büro durch mobile Geräte wie Blackberrys mit in die Freizeit zu nehmen nimmt dem “Feierabend” seinen Sinn und Nutzen. Und nicht nur die Freizeit wird besser, wenn Sie sich mal vom Internet trennen, sondern auch manche Arbeit.

  2. Arbeit beschränken: Niemand kann rund um die Uhr arbeiten. Klare Arbeitszeiten helfen dabei, sich auf das zu konzentrieren, was gerade angesagt ist.

  3. Dem Leben Priorität einräumen: Welche Dinge mögen Sie noch außer dem Arbeiten? Reservieren und nehmen Sie sich Zeit für sie, sonst haben geplante Arbeitszeiten nur halb so viel Sinn.

  4. Kleine Aufgaben zusammenfassen: Wenn Sie eine ganze Reihe kleiner Aufgaben in einem Rutsch erledigen, ersparen Sie sich den jedes Mal neu nötigen Anlauf.

  5. Tagesziele definieren: Machen Sie sich klar, welche ihrer vielen Aufgaben Sie heute erledigen wollen und können. So vermeiden Sie die Enttäuschung darüber, dass bis zum Ende des Arbeitstages einfach nicht alles erledigt werden kann.

  6. Besprechungen und Kommunikation einschränken: Die Zeit, die Sie damit verbringen, fehlt Ihnen beim Bearbeiten Ihrer anderen Aufgaben.

  7. Schwere Dinge zuerst erledigen: Beginnen Sie mit vollen Batterien, um die harten Brocken anzupacken und heben Sie sich die netten Sachen für den Schluss auf.

  8. Entschleunigen: Weder die Arbeit noch die Zeit außerhalb sollten Sie im stressigen Express-Modus verbringen. Nehmen Sie sich die Zeit, die Dinge gut zu erledigen und ihre angenehmen Seiten zu entdecken.

  9. Zeit in Blöcke einteilen: Planen Sie angemessene Zeiträume für die verschiedenen Dinge ein, die Ihnen wichtig sind — in der Arbeit und in der Freizeit.

  10. Standhaft sein: Lassen Sie sich nicht gleich von Ihren Plänen abbringen und haben Sie den Mut, auch mal “Nein” zu sagen.

Diese Hinweise mögen trivial und selbstverständlich erscheinen. Aber wenn ich mein Arbeitsleben kritisch betrachte, tut es gut, sie mir ins Gedächtnis zurückzurufen. Vielleicht geht es ihnen ja ähnlich? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen als Kommentar auf diesen Artikel!

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Schnellere Navigation in Sprachmenüs

on September 23rd, 2007 by Jochen

“Wenn Sie von Sprachmenüs in den Wahnsinn getrieben werden, drücken Sie die 2. Geben Sie anschließend ihre zwanzigstellige PIN-Nummer ein und drücken Sie die Raute-Taste.” Immer mehr Firmen verwenden solche sprachgesteuerten Menüs in ihren Telefondiensten. Wer sich regelmäßig in dieser Hölle findet, muss starke Nerven mitbringen. Ein klein wenig Linderung kann aber der Tip “Using Dial Sequences to Automatically Enter PIN Code” schaffen:

Legen Sie häufig verwendete Zahlensequenzen einfach im Telefonbuch ab und schon kann das Telefon Ihnen die Arbeit abnehmen. Am Beginn des Sprachmenüs rufen Sie einfach den Kontakt ab, unter dem Sie die Sequenz abgelegt haben und lassen das Telefon die Nummer wählen.

Bei vielen Telefonen ist es auch möglich, Pausen in die Sequenz einzubauen, um Ansagen zu berücksichtigen. Bei S60-Telefonen wie der E-Serie von Nokia fügt man dazu durch dreimaliges Drücken der Stern-Taste ein “p” ein, wo das Telefon für eine Sekunde warten soll.

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20 Tipps gegen Stress

on August 20th, 2007 by Jochen

Leo Babauta ist eine unerschöpfliche Quelle von Tipps zu produktivem, aber ausgewogenen Leben. In seinem Artikel 20 Ways to Eliminate Stress From Your Life auf ZenHabits erklärt er, auf was man achten sollte, wenn man weniger an Stress leiden will.

  1. Identifizieren Sie Stressfaktoren. Wer jeden Tag ein paar Minuten investiert, um sich darüber klar zu werden, welche wiederkehrenden Dinge, welche Personen oder Ereignisse zu Stress führen, kann Wege finden, sie zu vermeiden. Und bei den Dingen, die man nicht vermeiden kann, gibt es wahrscheinlich zumindest Möglichkeiten, sie etwas netter zu gestalten.
  2. Vermeiden Sie unnötige Verpflichtungen. Nicht nur im Beruf, sondern auch im Privatleben, in der Familie oder bei Freizeitaktivitäten gibt es Verpflichtungen, die uns unter Druck setzen. Hier mal ein Auge drauf zu werfen und kritisch zu fragen, ob der Nutzen den Stress rechtfertigt, kann entlastend wirken.
  3. Aufschieberitis. Wir alle tun es, und wir zahlen den Preis dafür. (Diesen Artikel wollte ich schon vor Wochen schreiben…) In den Himmel wachsende Stapel und Aufgabenlisten tragen zu Frust und Unzufriedenheit bei. Sich das “Gleich erledigen” anzugewöhnen und nach Gründen zu suchen, die das Erledigen zu einer positiven Erfahrung machen, hilft gegen Prokrastination.
  4. Unordnung. Zu einem gewissen Grad sind wir alle desorganisiert. Selbst mit dem besten Ordnungsschema neigt man dazu, irgendwann wieder ins Chaos zu verfallen. Nun ist es nicht besonders entspannend, wenn unsere Umgebung unordentlich ist und wir deshalb unser Zeug nicht mehr finden. Fangen Sie doch mit dem Aufräumen einfach gleich bei Ihrem Schreibtisch an, und arbeiten Sie sich dann voran!
  5. Zu spät kommen. Spät dran sein bedeutet gestresst sein. Wir machen uns hektisch zurecht, beeilen uns auf dem Weg und sind die ganze Zeit durch den Gedanken gestresst, dass wir schlecht aussehen und zu spät kommen. Sich anzugewöhnen, pünktlich zu sein, lässt diesen Stress verschwinden. Dabei hilft es, die Zeit zu stoppen, die man gewöhnlich braucht, um sich fertigzumachen und zum Ziel zu gehen oder zu fahren. Meist unterschätzt man nämlich diese Zeiten. Die Belohnung dafür, mit Hilfe dieser Zeiten rückwärts zu rechnen und mit noch 10 Minuten Puffer einzutreffen, ist ein richtig gutes Gefühl.
  6. Kontrollbedürfnis. Wenn wir dem Wahn aufsitzen, der Meister aller Klassen zu sein, wird’s stressig — vor allem, wenn dann etwas oder jemand nicht so funktioniert, wie wir es wollen. Das einzige, was man (einigermaßen) kontrollieren kann, ist man selbst, und daran gilt es erst einmal zu arbeiten. Bei anderen Leuten und Dingen hilft es in vielen Situationen, einfach zu akzeptieren, wie sie arbeiten. Sie sollten außerdem lernen, sich von Aufgaben zu trennen und sie zu delegieren. Die Kontrolle über andere Leute und Situationen aufzugeben ist ein wichtiger Schritt zu weniger Stress.
  7. Multitasking. Es mag den Anschein von Produktivität haben, an mehreren Aufgaben gleichzeitig zu arbeiten, aber in Wirklichkeit hindert es uns daran, uns auf ein Ziel zu konzentrieren und es zu erreichen — und stresst uns in der Zwischenzeit. Stellen Sie auf Singletasking um.
  8. Eliminieren Sie Energiefresser. Wenn Sie (wie oben beschrieben) Ihr Leben analysiert haben und Dinge gefunden haben, die Ihnen Stress verursachen, werden Sie womöglich auch Dinge gefunden haben, die Ihnen die Energie rauben. Bestimmte Dinge laugen uns mehr aus, als sie wert sind. Identifizieren Sie sie und schalten Sie sie aus. Mehr Energie und weniger Stress machen sich gut in der Bilanz.
  9. Meiden Sie schwierige Leute. Sie kennen sie: Wenn Sie nur eine Minute nachdenken, fallen Ihnen alle Personen — Chefs, Mitarbeiter, Kunden, Freunde, Familie usw. — ein, die Ihnen das Leben schwer machen. Sie könnten sie natürlich damit konfrontieren, aber das wird sicherlich schwierig werden. Lassen Sie sie einfach links liegen.
  10. Vereinfachen Sie Ihr Leben. Vereinfachen Sie Arbeitsabläufe, Verpflichtungen, Informationsquellen, unordentliche Zimmer oder die Masse an Dingen, die Sie beschäftigen — und der Stress nimmt ab.
  11. Entkalendern Sie. Schaffen Sie mehr freie Zeiten. Sie müssen nicht jede Minute Ihres Lebens verplanen. Lernen Sie, Besprechungen zu meiden und lange Zeiträume zu behalten, in denen Sie entweder große Brocken anpacken oder die kleinen reihenweise erledigen können. Sollte jemand nach einer Unterredung anfragen, versuchen Sie zuerst, es per E-Mail oder Telefon abzuhandeln. Wenn das nicht klappt, vermeiden Sie zumindest die blockierte Zeit, indem Sie darum bitten, dann einfach anzurufen und zu sehen, ob Sie Zeit haben. Es ist toll, einen freien Kalender zu haben.
  12. Machen Sie langsam. Anstatt durchs Leben zu rasen, lernen Sie doch, die Dinge langsam anzugehen. Genießen Sie Ihr Essen, die Leute um Sie herum, die Natur. Allein dieser Schritt kann Tonnen von Stress ersparen.
  13. Helfen Sie anderen. Es klingt widersprüchlich, sich noch mehr Aufgaben aufzubürden, um anderen Leuten zu helfen, obwohl Sie schon genug zu tun haben, aber wenn Sie Ihrem Leben eins hinzufügen sollten, dann das. Die Hilfe für andere, ob das nun freiwillige Mitarbeit bei einer caritativen Organisation ist oder einfach nur bewusst Mitgefühl für die Menschen um einen herum zu entwickeln, schenkt einem nicht nur ein sehr gutes Gefühl, es verringert auch irgendwie den Stresslevel. Natürlich gelingt das nicht, wenn Sie versuchen, andere zu steuern oder dabei hektisch und geschäftig agieren — bleiben Sie locker, haben Sie Spaß und lassen Sie die Dinge sich entwickeln, während Sie das Leben anderer verbessern.
  14. Entspannen Sie sich immer wieder. Es ist wichtig, den Arbeitstag immer wieder durch Minipausen zu unterbrechen. Halten Sie inne, massieren Sie Ihre Schultern, Nacken, Kopf, Hände und Arme. Stehen Sie auf, um sich zu strecken, gehen Sie ein paar Schritte, trinken Sie ein wenig Wasser. Gegen Sie raus und genießen Sie die frische Luft und den wunderschönen Himmel. Sprechen Sie mit jemandem, den Sie mögen. Im Leben geht es nicht nur um Produktivität. Achten Sie aber darauf, sich Online-Aktivitäten nicht zum Ausspannen anzugewöhnen — kommen Sie mal vom Computer weg.
  15. Kündigen Sie. Das ist ein drastischer Hinweis, für die meisten wahrscheinlich zu drastisch. Aber mit hoher Wahrscheinlichkeit ist tatsächlich Ihr Job der größte Stressfaktor. Aus den Bürozeiten auszubrechen, Ihr Einkommen zu automatisieren und etwas zu finden, was Sie wirklich mit Hingabe tun, für das Sie Leidenschaft entwickeln können, kann Ihnen ein positives und deutlich weniger stressiges Leben bringen. Denken Sie kurz drüber nach, bevor Sie es ablehnen — es könnten hier Möglichkeiten versteckt sein, die Sie noch nicht in Betracht gezogen haben.
  16. Vereinfachen Sie Ihre Aufgabenliste. Alles auf Ihrer To-Do-Liste erledigen zu wollen wird Sie garantiert stressen. Lernen Sie, Ihre Aufgaben auf das Wesentliche zu reduzieren und Sie werden ihre Bearbeitung viel mehr genießen können.
  17. Treiben Sie Sport. Ein weit verbreiteter Rat zum Stressabbau — weil er funktioniert. Sport zu treiben hilft auch, Stress zu vermeiden, und schafft Zeiträume, um nachzudenken und sich zu entspannen. Und, was ebenfalls wichtig ist: Sie werden fit. Eine fitte Person kann viel besser mit Stress umgehen. Umgekehrt ist ungesundes Leben ein Stressfaktor für sich, vor allem, wenn es ins Krankenhaus führt.
  18. Ernähren Sie sich gesund. Das geht natürlich Hand in Hand mit dem Sport als Methode gegen Stress. Werden Sie gesünder und eine große Stressquelle wird verschwinden. Außerdem habe ich festgestellt, dass fettes Essen mich in schlechtere Laune versetzt und sofort zu mehr Stress beiträgt.
  19. Seien Sie dankbar. Dieser Tipp mag nicht so offensichtlich sein wie manche andere, aber eine Einstellung der Dankbarkeit ist ein Weg, positiv zu denken, negatives Denken aus dem Leben zu verbannen und so Stress zu reduzieren. Lernen Sie, dankbar dafür zu sein, was Sie haben, für die Menschen in Ihrem Leben, und betrachten Sie es als Geschenk. Mit dieser Perspektive auf Ihr Leben wird der Stress schrumpfen und die Freude wachsen. Eine Siegerformel.
  20. Zen-mäßige Umgebung. Nehmen Sie sich Zeit, Ihren Schreibtisch frei zu räumen (wie oben erwähnt) und verändern Sie sogar, wenn Sie das hinter sich haben, Ihren Schreibtisch und Ihre Arbeitsumgebung, auch die Dinge zuhause so lange, bis Sie eine einfache, friedvolle, Zen-mäßige Umgebung geschaffen haben. Es wird viel stressloser sein, in einer solchen Umgebung zu arbeiten als in einer, die verräumt und ablenkend ist.

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Abwechslung beim Schuhe-Binden

on Juni 18th, 2007 by Jochen

Seine Schuhe selbst binden zu können gehört zu den Meilensteinen der Kindheit. Danach passiert zu diesem Thema bei den meisten nichts mehr. Auch für mich ist das Binden der Schuhe entweder etwas, über das ich nicht nachdenke, oder aber etwas, das mich extrem nervt. Zum Beispiel, wenn ich im Schuhladen erst mal mühselig die Schnürsenkel in einen Schuh einziehen muss, bevor ich ihn anprobieren kann. Dabei kann das Schuhe-Binden wirklich Spaß machen, sobald man vom Standard-Verfahren abweicht!

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Auf der Turnschuh-Website Sneaker Freaker erklärt Ian Fieggen, der zu Recht den Beinamen “Professor Shoelace” trägt, 15 verschiedene Arten, wie man Schnürsenkel in Schuhe einziehen kann. Das Spektrum reicht von dem eher nüchternen “Sägezahn” bis hin zum zweifarbigen “Schachbrett” ohne sichtbaren Knoten.

Wer als Kopfarbeiter mal auf seine Füße aufmerksam machen möchte, findet in diesem Artikel und auf Ians Shoelace Site kreative Anregungen.

(via Lifehack.org)

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