A concept for productivity and project management, similar to GTD.
Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.
A series of tools that help automate the process of Getting Things Done
Say Hello To Version Three Of My Weekly Planner
A template that helps to distribute tasks over the week
Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.
Der Internet-Dienst Evernote hat sich seit seiner Veröffentlichung vor etwa einem Jahr auf breiter Front etabliert. Dass es neben der Weboberfläche auch komfortable Applikationen für Windows, Mac und iPhone gibt, verringert die Reibungsverluste beim schnellen Einsatz von Evernote erheblich.
Interessante Ansätze, Evernote effektiv einzusetzen, habe ich im Artikel 9 Ways I Use Evernote – The 2.0 Life von David Pierce gefunden. In den folgenden Absätzen habe ich sie kurz zusammengefasst.
Unter Universal-Eingangskorb (“Everything Inbox”) versteht David den klassischen Sammler, in dem alle neuen Sachen zunächst mal abgelegt werden. Dass Evernote mittlerweile nicht mehr nur Textnotizen, sondern Dateien aller Art verwalten kann, macht diese elektronische Inbox sehr flexibel. Die gesammelten Dinge werden regelmäßig gesichtet und einer Weiterbearbeitung oder Ablage zugeführt.
Im Getting-Things-Done-Konzept verbindet der Tickler Material mit bestimmten Terminen: Durch entsprechende Ablage tauchen Dinge wie zum Beispiel Eintrittskarten genau dann auf, wenn sie relevant werden. David hat sich dazu ein eigenes Evernote-Notizbuch angelegt. Indem er im Titel der Einträge das Datum im ISO-Format “Jahr-Monat-Tag” voranstellt, erscheinen sie automatisch sauber sortiert.
Die Tauglichkeit von Evernote als Backup-Lösung halte ich für begrenzt. David hat sich entschieden, seine persönlichen Dokumente zusätzlich auf Evernote abzulegen. Der Vorteil dieser Lösung ist der Zugriff von überall her und die automatische Erfassung durch die Evernote-Suchfunktion.
Ein weiteres Notizbuch setzt David als Schulordner ein, in dem er alles Material aus dem Unterricht ablegt. Die Zuordnung zu den Fächern stellt er über entsprechende Tags her. Auf diese Weise kann er alles an zentraler Stelle verwalten und einfach recherchieren.
Den Einsatz von Evernote als Ideen-Sammelstelle für Blogeinträge kenne ich aus eigener Erfahrung. Eines gesondertes Notizbuch, dessen Einträge per Tag den verschiedenen Blogs zugeordnet werden, ist ein nützlicher Ideenspeicher, der von überall gefüttert und bei eintretender Schreiblust eingesehen werden kann.
Ein wirkliches Tagebuch ist es nicht, das David in Evernote führt, eher “Notizen an mich selbst”. Aber interessante Daten, noch nicht zu Ende Gedachtes und andere Erkenntnisse hält er in einem Evernote-Notizbuch fest.
Die Funktion, Ankreuzfelder einzufügen, macht Evernote auch zu einem guten Listen-Verwalter. David sammelt in einem Notizbuch “Listen” alles mögliche, darunter seine Einkaufsliste, interessante Bands, Geschenkideen und Filme, der er anschauen möchte.
Recherche ist ein klassisches Einsatzgebiet von Evernote. Notizen, Dateien und per Web-Clipper (Bookmarklet oder Firefox-/Safari-Plugin) festgehaltene Inhalte können an zentraler Stelle gesammelt und durchforstet werden.
Als Dokumentenablage wird Evernote aufgrund seiner Texterkennungsfunktion interessant. So werden auch eingescannte Textseiten von der Suchfunktion erfasst. David legt hier alle Arten von Material, ob Magazinausschnitte, Belege oder Kontoauszüge, ab.
moreA tree diagramm of all the aspects in GTD.
Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.
Auf 18 Tricks to Instantly Improve your GTD System habe ich eine Liste mit nützlichen Anregungen gefunden, die helfen, das eigene System zu optimieren. Sie sind sinnvollerweise in die verschiedenen GTD-Phasen unterteilt:
Halte das Wichtigste aus jedem Anruf und jedem Gespräch fest, bevor du zum nächsten übergehst.
Dein Werkzeug zum Allzeit-Notieren sollte auch wirklich allzeit bereit sein.
Versieh alles, auch Sprachnotizen, mit einer Zeitangabe.
Entwickle ein persönliches Notiz- und Abkürzungssystem.
Filtere im voraus.
Arbeite stets an einem sauberen Schreibtisch mit nur einem Gegenstand vor dir.
Verwende wirklich einen 2-Minuten-Timer.
Halte das Ergebnis deines Nachdenkens und Arbeitens immer fest.
Halte alle Werkzeuge und Materialien in Griffweite bereit.
Suche die Hemmschuhe in deinem System.
Halte dich strikt an die Konzepte “Projekt”, “Sammler” (tickler file) und “Irgendwann-Aufgaben”.
Gehe stets anhand einer Checkliste vor.
Reserviere dafür einen wöchentlichen Termin.
Belohne dich für eine saubere Nachbearbeitung.
Führe täglich eine kleine Nachbearbeitungsrunde durch.
Markiere und gruppiere zu Beginn jedes Tages deine wichtigsten Aufgaben.
Erledige ähnliche Aufgaben auf einmal.
Erledige das “Krötenschlucken” immer zuerst.
Neue Kommentare