Es muss nicht immer digital sein. Oft genug hat man keinen Stromanschluss, kein WLAN und keinen Computer zur Verfügung. Papier und Stift sind dann immer noch eine bewährte und beliebte Lösung. Vor Jahren war ich von den Vorteilen Papier-basierter Organisation so überzeugt, dass ich meinen PDA gegen ein Zeitplanbuch ersetzt habe. Heute genieße ich wieder den Komfort, den mir iSync mit dem Nokia E61 bietet und Software wie iGTD oder Freemind. Dennoch trage ich unterwegs immer ein Notizbuch (ja, die Hype-Marke) mit mir herum, um mir schnell Notizen machen zu können.
Wer auf die analoge Unabhängigkeit Wert legt, muss nicht unbedingt ein teures Zeitplanbuch mit jährlichen Formularsätzen kaufen. Im Web finden sich interessante einfache Alternativen:
Und ihr? Verlasst ihr euch bei eurer Organisation komplett auf digitale Helfer oder greift auch ihr auf tote Bäume zurück? Wo und wie setzt ihr produktives Papier ein?
moreWenn ein Mitarbeiter aus dem eigenen Team in sein Daily (eine Art E-Mail-Logbuch) schreibt:
Heute zum ersten mal aus meiner ToDo-Liste einen Tagesplan erstellt, Zeiten geschätzt und das ganze in den Kalender übertragen. Es war der strukturierteste Arbeitstag seit langem. Bis auf eine Kleinigkeit habe ich alles erledigt, was ich erledigen wollte, und bei einer anderen Sache auch noch etwas mehr. Es war sogar Zeit, ein, zwei U-Boote und eine kleine Störung zu bearbeiten, ohne dass der Rahmen gesprengt wurde. Erstaunlich, wirklich erstaunlich. Auch Timsato ((unsere Projektzeiterfassung)) buchen und Daily schreiben ist einfacher und geht besser, weil man im Kalender sieht, wann man was gemacht hat. Kann das nur empfehlen.
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dann hat man in puncto Selbstadministrations-Training nicht alles falsch gemacht.
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