In eigener Sache: Freistil-Newsletter

on August 12th, 2009 by Jochen

Wer dieses Blog und meine anderen Internet-Präsenzen verfolgt, dem ist sicher schon aufgefallen, dass ich meine Online-Trainings-Aktivitäten von der Sparflamme genommen und den Herd ein gutes Stück aufgedreht habe. Unterstützen soll meine Aktivitäten jetzt auch ein E-Mail-Newsletter. Nach wie vor ist E-Mail nach dem Telefon das üblichste Medium, dem ich mich nicht verschließen möchte.

Inhaltlich wird es im Freistil-Newsletter um die Themen gehen, mit denen ich mich den größten Teil meiner wachen (und sogar ein bisschen meiner schlafenden) Zeit über beschäftige: IT-Management und Selbstadministration. Ich werde darin Stellung zu aktuellen Entwicklungen nehmen und auf interessante Artikel verlinken, die aus meiner Feder stammen oder von anderen Autoren geschrieben wurden.

Als Goody werde ich im Freistil-Newsletter exklusive Aktionscodes für die kostenlose Teilnahme an einem meiner Trainings- und Coaching-Angebote veröffentlichen.

Der Freistil-Newsletter soll Qualität besitzen und das braucht Zeit. Deshalb wird zwischen zwei E-Mails auf diesem Kanal immer mindestens eine Woche liegen. Da ja die meisten meiner Leser und Leserinnen ohnehin mehr E-Mails bekommen als ihnen lieb ist, bin ich überzeugt, dass diese Frequenz auch für sie okay ist.

Es sollte selbstverständlich sein, dass die Daten der Teilnehmer streng nach Datenschutzgesetz behandelt werden, aber ich möchte das hier nochmals betonen.

Ich würde mich freuen, viele Abonnenten mit wertvollen Informationen erreichen und ihnen neue Impulse geben zu können.

Wenn ich Ihr Interesse wecken konnte, dann melden Sie sich doch gleich hier an!

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10 besondere Tipps für produktive Besprechungen

on August 10th, 2009 by Jochen

“Gähn — schon wieder eine Tippsammlung, wie man Meetings gut vorbereitet und durchführt? Wie langweilig!”

Nein, dies soll kein Nullachtfünfzehn-Rat werden. Shira Levine verfolgt einen ganz anderen Ansatz für die produktive Nutzung der Zeit, die wir in Besprechungen verbringen. Auf OpenForum.com hat sie Ihre Liste “10 produktive Sachen, die man heimlich in Meetings tun kann” veröffentlicht. Jeden Punkt hat sie mit konkreten Beispielen versehen, die ich hier auslasse:

  1. ein Unternehmen starten
  2. eine Hollywood-Karriere einleiten
  3. das Adressbuch aufräumen
  4. eine Reise organisieren
  5. einen neuen Job finden
  6. Hausaufgaben erledigen
  7. die nächste Besprechung vorbereiten
  8. Budgets planen
  9. Aufgaben erledigen
  10. echte Arbeit angehen

Als Bonuspunkt fügte Shira dann noch “Körperpflege” hinzu.

Vielleicht sollte jemand, in dessen Besprechungen sich die Kollegen nur noch mit solchen Beschäftigungen zu helfen wissen, sich selbst mal Vorschlag Nr. 5 zu Herzen nehmen. Am besten außerhalb einer Besprechung.

(via ToolBlog)

PS: Von einem auffälligen Beispiel für wirklich effektive Besprechungsführung berichtet die BusinessWeek.

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Links der Woche (weekly)

on Juli 12th, 2009 by Jochen


Posted from Diigo. The rest of my favorite links are here.

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Noch schnellerer Überblick in GMail

on Mai 26th, 2009 by Jochen

Ich nutze Google Mail seit mehreren Jahren und es gefällt mir sehr, wie nicht nur die Größe des Postfachs, sondern auch der Funktionsumfang des Dienstes kontinuierlich wächst.

Die neue Funktion “Inbox Preview” aus den Google Labs soll den Benutzern Frust ersparen, die mit einer langsamen Internet-Verbindung arbeiten. Ein paar Minuten auf den Aufbau der E-Mail-Übersicht zu warten, nur um dann festzustellen, dass gar keine wichtigen E-Mails eingegangen sind, soll damit nun der Vergangenheit angehören.

Aktiviert man “Inbox Preview” in den Labs-Einstellungen, wird bereits beim Laden des Posteingangs eine statische Vorschau auf die zehn neuesten E-Mails angezeigt. An dieser Stelle kann man dann schon entscheiden, ob man die volle Anzeige abwarten möchte oder nicht.

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Warum Spätaufsteher produktiver sind

on Mai 4th, 2009 by Jochen

Im direkten Gegensatz zum früheren Eintrag Warum Frühaufsteher produktiver sind steht eine neue Studie: “Es sind die Spätaufsteher, die den Vorteil haben und die frühen Vögel in der Leistung überrunden”, erklärt Philippe Peigneux, Professor für Klinische Neuropsychologie an der Freien Universität Brüssel. Zusammen mit Co-Autorin Christina Schmidt hat Peigneux seine überraschenden Erkenntnisse kürzlich im Magazin “Science” veröffentlicht.

Mittels Magnetresonanz-Tomographie wurden 30 Probanden untersucht, die entweder extreme Frühaufsteher oder extreme Langschläfer sind. Die einen standen zwischen 5 und 6 Uhr morgens auf, die anderen gegen Mittag. In dem Bereich des Gehirns, das für die Aufmerksamkeitsspanne zuständig ist, beobachteten die Forscher nach ca. 10 Stunden bei den Frühaufstehern gegenüber der anderen Gruppe einen deutlichen Leistungsabfall.

Dass sie erst spät am Abend ihr Leistungshoch erreichen, ist ein Problem für die Langschläfer. Denn darauf ist das gesellschaftliche Leben nicht ausgerichtet. Wer bis in die Nacht arbeitet und dann am Morgen wieder zur Arbeit oder zur Schule geht, läuft Gefahr, einen faulen oder unmotivierten Eindruck zu hinterlassen — dabei ist er oder sie schlichtweg unausgeschlafen. Die Erkenntnis der Forscher: Lässt man diese Menschen nach ihrem Rhytmus leben, übertreffen sie die Morgen-Fraktion.

Welcher Gruppe man angehört, kann genetisch bedingt sein: Jeweils 15 Prozent der Bevölkerung gehören zu einem Ende des Spektrums, der Rest wird allerdings “neutral” geboren.

Frage an die Leser: Frühaufsteher oder Nachtarbeiter? Outet euch in den Kommentaren!

(via Globe and Mail)

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